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Luftraumüberwachung

Ortsfeste Radarstation Radarstation am Kolomansberg.

Durch die Luftraumüberwachung leistet das Bundesheer einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der staatlichen Souveränität und zum Schutz der Bevölkerung. Vor allem für einen neutralen Staat ist die Möglichkeit zur Wahrung der Lufthoheit von entscheidender Bedeutung.

Als permanente Einsatzaufgabe überwacht der Verband Luftraumüberwachung den österreichischen Luftraum rund um die Uhr.

Um die Lufthoheit zu wahren, ist es notwendig, eindringende Luftfahrzeuge zu orten, zu identifizieren und gegebenenfalls abzufangen. Zwischen 30 und 50 Mal pro Jahr müssen dies die Luftstreitkräfte in sogenannten "Priorität Alpha"-Einsätzen tatsächlich tun.

Dabei bildet das Luftraumbeobachtungs- und Führungssystem "Goldhaube" die passive Komponente der Überwachung. Als aktive Komponente kommen die Düsenjets des Überwachungsgeschwaders sowie die bodengestützten Systeme der Fliegerabwehrtruppe zum Einsatz.

Die Luftraumüberwachung im Video

Der Verband Luftraumüberwachung

Der Luftraumüberwachung unterstehen alle wesentlichen Radar-, Waffen- und Kommunikationssysteme sowie die verbunkerten, ortsfesten und mobilen Führungseinrichtungen der Luftstreitkräfte.

Die dem Kommando Luftraumüberwachung unterstellten Verbände stellen rund um die Uhr die Luftraumbeobachtung sowie die taktische Kontrolle und Flugsicherung der eigenen Luftfahrzeuge sicher. Anlassbezogen, etwa bei Luftraumsicherungsoperationen, kommen außerdem die Bodentruppen der Fliegerabwehr zum Einsatz.

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Kontakt

Kommando Luftraumüberwachung
Schwarzenberg-Kaserne
A-5071 Wals-Siezenheim
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Tel.: +43 / 50201 / 80-53010
Fax: +43 / 50201 / 80-17500

E-Mail: lrue.stbabtoea@bmlv.gv.at

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